Bischof Toussaint Iluku Bolumbu
Einige unserer Projekte werden in der Diözese Bokungu-Ikela in der DR Kongo umgesetzt, zu dessen Bischof Toussaint von Papst Franziskus als Nachfolger von Kardinal Fridolin Ambongo 2019 ernannt wurde.
Als ehemaliger Herz Jesus Missionar sind die Verbindungen zur Diözese Salzburg besonders gut, dessen Partnerdiözese Bokungu-Ikela ist. Auch wir haben diese Kontakte.
Bischof Toussaint ist 1964 geboren und unterstützt uns bei schwierigen Fragen in der DR Kongo. Wir können uns voll und ganz auf seine Hilfe verlassen.
Das Wappen des Bischof

Bischof Toussaint bei einem Besuch in Olching
Papa Emery Bolonga
Emery ist der Präsident vom RECOF, der größten Regenwaldschutzorganisation im Kongo. Er ist unser wichtigster Partner bei den Naturschutzprojekten.
Er ist 1961 geboren und ebenfalls seit den 80iger Jahren enger Vertrauter von Pfarrer Josef Aicher. Er stammt aus Yosenge/Ikela, wohnt aber heute in Kinshasa. Dort ist er unersetzlich als unser Vertreter bei der Botschaft der Malteser und der Procure der Diözese Bokungu in Kinshasa.
Der Sohn von Emery unterstützt uns ebenfalls und lebt heute bei uns in München. Hector Bolonga studiert Straßenbau auf der Uni München.
Papa Emery hat gerade die Organisation des Container Transportes im Visier und auch das Ausbildungsprogramm der Näher- und Schneiderinnen mit Sr. Emerance und Sr. Oberin Albertine. Er achtet auf die korrekte Abrechnung der Belege und Dokumente.

Emery Bolonga mit Sohn Hector Bolonga
und Bischof Toussaint
Emery sorgt dafür, dass unsere Projekte nicht an der Bürokratie scheitern, die es leider auch in der DR Kongo gibt

Papa Roger Enyeke
Papa Roger ist 1963 geboren und seit den 80iger Jahren enger Vertrauter von Bischöfen und Pfarrer Josef Aicher. Er hat in Führungsfunktionen für die Diözese, Charitas Kongo, RECOF, und natürlich für Pfarrer Aicher gearbeitet.
Er kennt sich im Regenwald aus wie in seiner Westentasche. Dort hat er den Bauernverband „Fréres du Paysan“ gegründet, dessen Vorsitzender er ist. Seine ständige Präsenz vor Ort macht ihn zum Multiplikator. So ist er bei seinen Landsleuten geschätzt und anerkannt. Das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist sein Motor in der Kommunikation im Regenwald.
Wir haben mit ihm bereits sehr gute Erfahrung bei der Umsetzung des Schulprojektes in Bomongo, bei landwirtschaftlichen Aktivitäten und auch beim Bau der Krankenstation in Yaloya gemacht.
Beim Klimagipfel im Marrokko war er unser Vertreter und auch bereits in Olching zu Gast.

Roger mit Dr. Gerd Müller vom Ministerium beim Klimagipfel in Marrokko.
So muss eine Ananas aussehen! Eine solche, natürlich gereifte Ananas ist ein wahrer Genuss.

